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Handwerk: Goldener Boden auch im Web.

Aktuelle Untersuchungen zeigen: Die Mehrheit der deutschen Handwerksbetriebe ist beim Thema Werbung und Marketing noch ziemlich planlos. Stellen Sie sich vor: Geht es um die werblichen Kanäle zum Kunden, vertrauen die Handwerker ihre knappen Budgets sogar noch im Jahre 2016 ausschließlich den traditionellen Medien z. B. der regionalen Tageszeitung, dem gedruckten Branchenbuch und Anzeigenblättern.

Dinge wie Werbung im Internet und aktives Dialogmarketing scheint für das Handwerk noch in weiter Ferne zu sein. Bei allen anderen Wirtschaftszweigen spielen Online-Branchenverzeichnisse längst eine vorrangige Rolle.

Diese Planlosigkeit in Bezug auf Kosten für werbewirksame Maßnahmen setzt sich bei der Erstellung und wirklichen Kosten der eigenen Website fort. Klar, da kann man niemandem böse sein. Strato und Co. erklären ja immer: eine eigene Website gibt es für maximal 1,50 Euro.

Die Wirklichkeit sieht anders aus: Es gibt keine Website für 1,50 Euro – Zumindest nicht, wenn man dieser nicht auf den ersten Blick ansehen soll, dass es eine kundenverscheuchende billig-billig-„out-of-the-box“-Lösung ist. So würde kein Handwerker bei der eigenen Leistung handeln geschweige denn seine Materialien und Werkzeuge einkaufen.

Wir holen das Handwerk ab und machen es unter anderem fit im Web. Ganzheitliches Marketing macht auch dort Sinn, wo goldener Boden ist – im Handwerk.